Rotlichtviertel Nürnberg: Geschichte, Sicherheit & Tipps für Touristen 2026
Willkommen in Nürnberg, einer Stadt, die für ihre reiche Geschichte, ihre beeindruckende Architektur und ihre lebendige Kultur bekannt ist. Doch über die mittelalterlichen Mauern und die berühmten Weihnachtsmärkte hinaus verbirgt Nürnberg auch eine faszinierende und oft missverstandene Seite: ihr Rotlichtviertel. Dieser ausführliche Reiseführer von urlaubspartner.net möchte Ihnen ein umfassendes und nuanciertes Bild dieser besonderen Gegend bieten. Anstatt sich auf die Dienstleistungen zu konzentrieren, die dort angeboten werden, beleuchten wir die historische Entwicklung, die kulturelle Bedeutung und geben praktische Ratschläge für Reisende, die diesen Teil der Stadt erkunden möchten.
Das Rotlichtviertel Nürnbergs ist mehr als nur ein Ort der Vergnügungen; es ist ein Spiegelbild gesellschaftlicher Entwicklungen, städtischer Planung und menschlicher Geschichten. Wir tauchen ein in die Vergangenheit, um zu verstehen, wie sich dieser Bereich im Laufe der Jahrhunderte geformt hat, und betrachten seine Rolle im modernen Stadtbild Nürnbergs. Ob Sie sich für die Architektur interessieren, die Evolution von Nightlife-Vierteln studieren oder einfach nur die Vielfalt einer Großstadt erleben möchten, dieser Guide ist für Sie gedacht.
Besonders für Alleinreisende, die vielleicht zum ersten Mal in Nürnberg sind, bietet dieser Artikel wichtige Informationen zur Sicherheit und zum respektvollen Umgang mit der lokalen Kultur. Wenn Sie gerne neue Städte mit einem Reisebegleiter erkunden, kann urlaubspartner.net Ihnen helfen, jemanden zu finden, der Ihre Interessen teilt und mit dem Sie die verschiedenen Facetten Nürnbergs entdecken können, sei es bei einem Spaziergang durch die historische Altstadt oder bei der Erkundung des Nightlife. Unser Ziel ist es, Ihnen zu helfen, Nürnberg in seiner ganzen Komplexität zu erleben und dabei stets sicher und informiert zu bleiben.
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Wo es liegt & wie man dorthin kommt
Nürnbergs Rotlichtviertel, auch bekannt als das „Glühbirnla-Viertel“ bei Einheimischen, befindet sich hauptsächlich im Bereich der belebten Königsstraße und ihrer Seitenstraßen, insbesondere der Josephsplatz-Gegend. Historisch gesehen war diese Konzentration von Gaststätten und Unterhaltungseinrichtungen nicht ungewöhnlich für Städte, die an wichtige Handelsrouten oder Bahnhöfe grenzten. Der Hauptbahnhof Nürnberg ist nur einen Katzensprung entfernt, was die Zugänglichkeit und die Entwicklung des Viertels im Laufe der Zeit maßgeblich beeinflusste. Reisende, die vom Bahnhof kommen, können das Viertel leicht zu Fuß erreichen, was auch seine historische Rolle als Ankunftsort für Händler und Reisende unterstreicht.
Die Grenzen des Viertels sind fließend, doch es erstreckt sich grob vom Hauptbahnhof in Richtung Josephsplatz und den umliegenden Gassen. Bekannte Straßen wie die Königstorpassage, die Färberstraße und die Adlerstraße bilden zentrale Achsen dieses Bereichs. Charakteristisch sind die dichte Bebauung und die Mischung aus traditionellen Geschäften, Restaurants und den spezifischen Etablissements. Touristen können das Viertel bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen; die U-Bahn-Stationen "Hauptbahnhof" und "Lorenzkirche" sind ideale Ausgangspunkte. Für eine entspannte Erkundung empfiehlt sich ein Spaziergang am frühen Abend, um die Transformation der Gassen nach Sonnenuntergang zu beobachten. Von der Lorenzkirche aus ist es nur ein kurzer Spaziergang über den Königstor zum Josephsplatz, dem Herzen des Viertels. Achten Sie auf die Beleuchtung, die mit Einbruch der Dunkelheit intensiver wird und dem Viertel seine einzigartige Atmosphäre verleiht.
Eine kurze Geschichte des Viertels
Die Geschichte des Rotlichtviertels in Nürnberg ist tief mit der städtischen Entwicklung und den sozialen Veränderungen der Stadt verbunden. Schon im Mittelalter gab es in Nürnberg, als wichtige Handelsstadt, Orte der Prostitution und des Vergnügens. Diese waren oft in bestimmten Gassen oder Vierteln konzentriert, um städtische Kontrolle zu gewährleisten und die restliche Bevölkerung zu schützen. Mit der Industrialisierung und dem Aufkommen der Eisenbahn im 19. Jahrhundert, die Nürnberg zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt machte, verstärkte sich die Notwendigkeit von Unterkünften und Unterhaltung für Reisende und Arbeiter. Das Gebiet um den Hauptbahnhof entwickelte sich so zu einem natürlichen Zentrum für Beherbergungsbetriebe, Gastronomie und eben auch das Rotlichtgewerbe.
Das sogenannte „Glühbirnla-Viertel“ hat seinen Spitznamen nicht von ungefähr; die oft grelle Beleuchtung und Neonreklame war und ist ein auffälliges Merkmal. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als Nürnberg stark zerstört war, spielte der Wiederaufbau auch eine Rolle bei der Neudefinition dieser Zonen. Obwohl die Zerstörung immens war, blieben einige der historischen Strukturen und Gassen erhalten und wurden wiederaufgebaut, was dazu beitrug, die traditionelle Lage des Viertels zu bewahren. Das Viertel war lange Zeit ein Ort, an dem die städtischen Behörden einen gewissen Grad an Toleranz übten, um das Gewerbe zu kontrollieren und einzudämmen. Im Wandel der Zeit hat sich das Viertel immer wieder angepasst, unterlag strengerer Regulierung und wurde Zeuge gesellschaftlicher Debatten über Moral und Städteplanung. Es ist ein lebendiges Dokument der sozialen Geschichte Nürnbergs, ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise verschmelzen und die Komplexität menschlicher Bedürfnisse und gesellschaftlicher Reaktionen widerspiegeln.
Was Sie als Besucher sehen werden
Beim Durchqueren des Nürnberger Rotlichtviertels erleben Sie eine Mischung aus historischen Gebäuden und modernen Elementen. Tagsüber wirkt die Gegend um den Josephsplatz wie ein normales Stadtviertel mit Geschäften, Cafés und Wohnhäusern. Erst mit Einbruch der Dunkelheit offenbart sie ihren speziellen Charakter. Neonreklamen beginnen zu leuchten und tauchen die Gassen in ein farbenfrohes Licht, das oft Rot- und Blautöne dominiert. Die Architektur ist typisch für die Nürnberger Altstadt, mit teilweise rekonstruierten Fachwerkhäusern und Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert, die sich dicht aneinanderreihen. Es ist ein Bereich mit vielen Durchgängen und kleinen Plätzen, die zum Flanieren einladen.
Atmosphärisch gesehen ist es lebhaft, aber selten überfüllt oder chaotisch. Man begegnet einer vielfältigen Mischung von Menschen: Anwohner auf dem Weg nach Hause, Touristen, die neugierig die Gegend erkunden, und Stammgäste der lokalen Lokale. Die Lautstärke ist moderat, geprägt von den Gesprächen aus den Bars und dem leisen Summen der Stadt. Es gibt keine aggressiven Anwerbeversuche. Stattdessen sind die Etablissements meist diskret und unauffällig. In der Nähe finden sich auch beeindruckende kulturelle Sehenswürdigkeiten. Die majestätische Lorenzkirche, ein Wahrzeichen Nürnbergs, ist nur wenige Gehminuten entfernt und bietet einen markanten Kontrast zur modernen Glitzerwelt des Viertels. Auch das Neue Museum Nürnberg für Kunst und Design befindet sich in Reichweite und lädt tagsüber zu einem Besuch ein, bevor man am Abend die andere Seite der Stadt erkundet. Diese räumliche Nähe von Sakralbauten und Vergnügungsstätten ist ein faszinierendes Merkmal vieler historischer Städte.
Lorenzkirche
★ 4.7📍 Lorenzer Platz 1, NürnbergEine der größten und wichtigsten Kirchen Nürnbergs, ein Meisterwerk der gotischen Architektur und nur wenige Schritte vom Rand des Viertels entfernt.
Neues Museum Nürnberg für Kunst und Design
★ 4.4📍 Luitpoldstraße 5, Nürnberg· €€Ein architektonisch beeindruckendes Museum, das moderne und zeitgenössische Kunst zeigt, ideal für eine kulturelle Auszeit tagsüber.
Rechtlicher & kultureller Kontext in Deutschland
In Deutschland ist Prostitution seit 2002 legal und wird als Dienstleistung anerkannt, wenngleich unter strengen Auflagen. Dies bedeutet, dass Bordelle und ähnliche Einrichtungen, wie sie sich auch im Nürnberger "Glühbirnla-Viertel" finden, legal betrieben werden dürfen, sofern sie die vorgeschriebenen Genehmigungen besitzen und die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere das Prostituiertenschutzgesetz von 2017, einhalten. Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Rechte und den Schutz der Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter zu stärken, Gesundheitskontrollen zu gewährleisten und Zwangsprostitution zu bekämpfen. Die Kommunen, wie Nürnberg, können zusätzliche lokale Satzungen erlassen, die beispielsweise Sperrbezirke definieren, in denen Prostitution verboten ist. Das Nürnberger Rotlichtviertel ist aber außerhalb solcher Sperrbezirke, was seinen legalen Betrieb ermöglicht.
Kulturell gibt es in Deutschland eine pragmatischere, wenn auch immer noch ambivalente Haltung zur Prostitution im Vergleich zu vielen anderen Ländern. Es wird oft als ein "Notwendiges Übel" oder als ein sozialhistorisch gewachsenes Phänomen betrachtet, das besser reguliert und kontrolliert als vollständig verboten werden sollte, um Kriminalität und Ausbeutung einzudämmen. Besucher Nürnbergs sollten verstehen, dass das Viertel ein integrierter Teil der städtischen Landschaft ist und nicht als rechtsfreier Raum zu betrachten ist. Lokale Medien berichten sachlich über das Viertel, und die Polizei ist präsent, um die Einhaltung der Gesetze zu gewährleisten. Für die meisten Nürnberger ist die Existenz dieses Viertels eine Tatsache, die selten Anlass zu Aufregung gibt, solange sie in den festgelegten Bahnen verläuft.
Warum es für Touristen interessant ist & was sie dort tun können
Das Rotlichtviertel Nürnbergs hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem Ort entwickelt, der auch das Interesse von Touristen weckt, allerdings aus anderen Gründen als die angebotenen Dienstleistungen. Es ist vor allem die historische Dimension und die authentische Atmosphäre, die viele Besucher anzieht. Die einzigartige Mischung aus traditioneller Nürnberger Architektur, historischer Gastronomie und dem speziellen Nightlife-Flair macht es zu einem lebendigen Zeugnis der Stadtgeschichte.
Für den kulturinteressierten Reisenden bietet das Viertel die Möglichkeit, ein anderes facettenreiches Nürnberg kennenzulernen. Es gibt keine speziellen „Sexmuseen“ oder Ähnliches in Nürnberg, die diesem Thema gewidmet sind, aber das Viertel selbst kann als eine Art offenes Museum der städtischen Soziologie betrachtet werden. Manche nutzen das Viertel als Startpunkt für eine Abendtour durch das Nightlife Nürnbergs, da dort auch viele traditionelle Bars und Restaurants ansässig sind, die nicht direkt mit dem Rotlichtgewerbe in Verbindung stehen. Fotografen mögen die besondere Lichtstimmung bei Nacht, jedoch ist hier äußerste Diskretion und Respekt geboten, wie im Abschnitt "Etikette" näher erläutert wird. Es ist keine Seltenheit, dass organisierte Stadtführungen, die sich mit der weniger bekannten Geschichte Nürnbergs befassen, auch die Ränder dieses Viertels berühren, um die Evolution der sozialen Milieus zu erklären. Für Alleinreisende, die sich über urlaubspartner.net kennengelernt haben, kann ein gemeinsamer Spaziergang durch diesen Bereich eine spannende Möglichkeit sein, über urbane Geschichte und gesellschaftliche Entwicklungen zu diskutieren, solange der Fokus auf dem kulturellen Erleben und respektvollen Beobachten liegt.
Sicherheitstipps für Reisende
Die Sicherheit im Nürnberger Rotlichtviertel ist vergleichbar mit anderen belebten Stadtvierteln bei Nacht. Generell ist Nürnberg eine sichere Stadt, und das Rotlichtviertel ist kein Hotspot für schwere Kriminalität. Dennoch sollten Reisende, insbesondere Solo-Reisende und Frauen, einige Vorsichtsmaßnahmen beachten. Bleiben Sie auf den gut beleuchteten Hauptstraßen und vermeiden Sie es, in dunkle, abgelegene Gassen abzubiegen, besonders wenn Sie sich unsicher fühlen. Die Hauptachse um den Josephsplatz und die Königsstraße ist meist gut frequentiert und sicher. Achten Sie auf Ihre persönlichen Gegenstände, um Taschendiebstahl zu vermeiden, der in jeder belebten Gegend vorkommen kann. Tragen Sie Wertsachen nah am Körper und vermeiden Sie es, große Mengen Bargeld offen zur Schau zu stellen.
Es ist ratsam, auf Ihr Bauchgefühl zu hören. Wenn eine Situation Ihnen komisch vorkommt, ziehen Sie sich einfach zurück. Vermeiden Sie es, sich von Unbekannten zu überreden, in dubiose Bars oder Clubs zu gehen, die Ihnen übermäßig günstige Angebote machen. Solche "Scam Bars" sind zwar auch in Nürnberg selten, aber nicht ausgeschlossen, und können zu überhöhten Rechnungen führen. Trinken Sie Alkohol in Maßen und achten Sie darauf, Ihr Getränk nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Im Zweifelsfall können Sie jederzeit die Polizei (Notruf 110) oder den Taxiruf wählen. Die Präsenz der Polizei ist in diesem Gebiet spürbar und dient der Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit. Ein Besuch des Viertels am frühen Abend (z.B. zwischen 19:00 und 22:00 Uhr) ermöglicht es Ihnen, die Atmosphäre in einer noch entspannteren Umgebung zu erleben, bevor das Nightlife seinen Höhepunkt erreicht.
Etikette: Do's und Don'ts
Der respektvolle Umgang mit den Menschen und der Umgebung ist im Nürnberger Rotlichtviertel von größter Bedeutung. Dies ist ein Arbeitsplatz für viele Menschen und ein Wohnort für andere. Das Wichtigste "Don't" ist das Fotografieren von Personen. Vermeiden Sie es unbedingt, Prostituierte, Club-Mitarbeiter oder andere Menschen ohne deren ausdrückliche Erlaubnis zu fotografieren. Dies ist nicht nur unhöflich und respektlos, sondern kann auch zu Konflikten führen. Behandeln Sie die Menschen, denen Sie begegnen, mit Würde und Höflichkeit, unabhängig von ihrer Tätigkeit.
Ein weiteres "Don't" ist jegliche Form von Belästigung oder anzüglichem Verhalten. Nur weil Sie sich in einer Rotlichtzone befinden, bedeutet das nicht, dass sexuelle Belästigung toleriert wird. Verhalten Sie sich so, wie Sie es auch in jedem anderen öffentlichen Raum tun würden. Seien Sie diskret und unauffällig. Es ist nicht nötig, laut zu sein oder Aufmerksamkeit zu erregen. "Do's" beinhalten, wenn Sie Bars oder Restaurants besuchen, die Preise vor der Bestellung zu überprüfen. Achten Sie auf die lokalen Gesetze und Gebräuche. Im Allgemeinen ist Offenheit und Respekt gegenüber unterschiedlichen Lebensweisen die beste Einstellung. Wenn Sie ein Etablissement betreten, das offensichtlich dem Rotlichtgewerbe angehört und Sie nicht die Absicht haben, die angebotenen Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, ist es am besten, einfach freundlich, aber bestimmt abzulehnen und höflich weiterzugehen. Vermeiden Sie lange Blickkontakte, die missverstanden werden könnten. Ein ruhiger, respektvoller Spaziergang, bei dem Sie die Architektur und die Atmosphäre aufnehmen, ohne zu stören, ist der beste Weg, dieses Viertel zu erleben.
Nahegelegene Restaurants, Bars & Wahrzeichen
Abseits der spezifischen Etablissements bietet die Gegend um das Nürnberger Rotlichtviertel eine Vielzahl an attraktiven Bars, Restaurants und Cafés, die für Touristen und Einheimische gleichermaßen ansprechend sind. Diese Lokalitäten bieten eine hervorragende Möglichkeit, den Abend ausklingen zu lassen oder sich vor einem Spaziergang zu stärken. Eine beliebte Wahl für traditionelle fränkische Küche ist das Heilig-Geist-Spital, ein historisches Gebäude mit einem schönen Innenhof, das nur wenige Gehminuten entfernt am Pegnitzufer liegt. Für Liebhaber der modernen Küche und kreativer Cocktails empfiehlt sich Die Blume, eine stilvolle Bar, die für ihre gehobene Atmosphäre bekannt ist. Wenn Sie auf der Suche nach einem gemütlichen Café für den Nachmittag sind, finden sich rund um die Lorenzkirche mehrere Optionen, wie das Café und Bar Celona, das sich am Hauptmarkt befindet und einen guten Blick auf das Treiben bietet.
Direkt an den Rand des Rotlichtviertels grenzen weitere wichtige Wahrzeichen. Die bereits erwähnte Lorenzkirche ist nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein Ort der Besinnung. Der Hauptmarkt, wo jährlich der berühmte Nürnberger Christkindlesmarkt stattfindet, ist ebenfalls leicht zu Fuß erreichbar und bietet tagsüber frische Produkte und eine lebendige Atmosphäre. Für eine klassische fränkische Bratwurst empfiehlt sich ein Besuch bei den Bratwursthäusle am Hauptmarkt. Diese Mischung aus historischer Tiefe, kulinarischem Genuss und urbanem Flair macht die Erkundung der Gegend besonders reizvoll, auch wenn man das Rotlichtviertel selbst nur am Rande streift. Diese Vielfalt unterstreicht, wie Nürnberg es schafft, Gegensätze zu verbinden und jedem Besucher etwas Besonderes zu bieten.
Heilig-Geist-Spital
★ 4.3📍 Spitalgasse 16, Nürnberg· €€Traditionelles fränkisches Restaurant in einem historischen Spitalgebäude über der Pegnitz, bekannt für seine Schäufele und eine einzigartige Atmosphäre.
Die Blume
★ 4.4📍 Königstraße 74, Nürnberg· €€€Elegante Bar mit einer großen Auswahl an kreativen Cocktails und einer stilvollen, modernen Atmosphäre, perfekt für einen Drink am Abend.
Café und Bar Celona
★ 3.9📍 Hauptmarkt 9, Nürnberg· €€Großes Café und Bar direkt am Hauptmarkt mit umfangreicher Speisekarte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie einer Terrasse mit Marktblicken.
Nürnberger Bratwursthäusle
★ 4.3📍 Rathausplatz 1, Nürnberg· €Historisches Gasthaus, berühmt für seine 'Drei im Weckla' – die originalen Nürnberger Rostbratwürste, direkt am Hauptmarkt gelegen.
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Häufige Fragen
Welche Bereiche in Nürnberg sind als das Rotlichtviertel bekannt und sicher für Touristen?▾
Gibt es spezielle Stadtführungen, die sich mit der Geschichte des Nürnberger Rotlichtviertels befassen?▾
Ist es für Frauen sicher, das Rotlichtviertel in Nürnberg zu besuchen, insbesondere allein?▾
Was sollte ich beim Fotografieren im Rotlichtviertel beachten?▾
Welche historischen Gebäude oder Sehenswürdigkeiten sind in der Nähe des Rotlichtviertels zu finden?▾
Wie wird Prostitution in Deutschland und speziell in Nürnberg rechtlich behandelt?▾
Gibt es auch "normale" Bars und Restaurants im Rotlichtviertel oder in direkter Umgebung?▾
Wann ist die beste Zeit, um die Gegend zu besuchen, wenn man ihre kulturelle Seite erleben möchte?▾
Gibt es Besonderheiten im Nürnberger Rotlichtviertel im Vergleich zu anderen deutschen Städten?▾
Wie verhält man sich als Tourist am besten, um respektvoll zu bleiben?▾
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