London mit Hund: Haustierfreundliche Hotels, Restaurants, Cafés & Orte 2026

Von · Gründer & Travel-Buddy-Experte

Willkommen in London, der pulsierenden Metropole, die nicht nur für ihre Geschichte, Kultur und ihren einzigartigen Charme bekannt ist, sondern auch zunehmend hundefreundlich wird. Für alle "urlaubspartner.net"-Reisenden und andere Abenteuerlustige, die ihren vierbeinigen Freund nicht zu Hause lassen möchten, eröffnet London eine Fülle von Möglichkeiten, die Stadt gemeinsam zu erkunden.

Vergesst die Klischees, dass Hunde nur im Park willkommen sind! Von charmanten Pubs über üppige Grünflächen bis hin zu stilvollen Hotels – die britische Hauptstadt bietet erstaunlich viele Spots, an denen euer Hund ein gern gesehener Gast ist. Dieser Guide wurde speziell dafür entwickelt, euch zu helfen, die besten hundefreundlichen Ecken Londons zu entdecken und eure Reise reibungslos und genussvoll zu gestalten.

Wir tauchen ein in alles, was ihr wissen müsst: von der Wahl des richtigen Hotels über die Navigation im öffentlichen Nahverkehr bis hin zu den besten Parks für ausgedehnte Spaziergänge und gemütlichen Cafés für eine wohlverdiente Pause. London ist eine Stadt, die man am besten zu zweit oder mit einem Travel Buddy von "urlaubspartner.net" erkundet – und das gilt natürlich auch für die Reise mit eurem geliebten Vierbeiner. Lasst uns gemeinsam London hundefreundlich erobern!

+ Zur Liste der besten haustierfreundlichen Orte in London

Hundefreundliche Hotels in London

Die Suche nach einer passenden Unterkunft ist oft der erste Schritt bei der Reiseplanung mit Hund, und London enttäuscht hier nicht. Viele Hotels haben erkannt, dass Haustiere zur Familie gehören und bieten spezielle Annehmlichkeiten. Es ist jedoch immer ratsam, die genauen Richtlinien vor der Buchung zu überprüfen, da Größenbeschränkungen oder zusätzliche Gebühren variieren können. Luxushotels verwöhnen oft mit Hundebetten, Näpfen und sogar speziellen Leckerlis, während Budget-Optionen meist eine zusätzliche Reinigungsgebühr erheben. Achtet auf die genauen Kosten pro Nacht oder pro Aufenthalt und ob es Gewichtsbeschränkungen für Hunde gibt. In einigen Hotels sind Hunde nur in bestimmten Zimmerkategorien oder auf bestimmten Etagen erlaubt. Es gibt eine breite Palette an Optionen, vom Boutique-Hotel bis zur etablierten Kette, die sich auf Gäste mit Hunden eingestellt haben. Ein Anruf vor der Buchung kann Missverständnisse vermeiden und böse Überraschungen bei der Ankunft verhindern.

  • The Stafford London

    4.7
    📍 St James's, London SW1A 1NJ· €€€€

    Hunde sind hier Könige! Luxuriöse Annehmlichkeiten wie Hundebetten, Näpfe und sogar eine eigene Hundemenükarte. Gebühr ca. £50/Aufenthalt.

  • The Hoxton, Holborn

    4.5
    📍 Holborn, London WC1V 7BD· €€€

    Stilvolles, modernes Hotel mit hundefreundlicher Atmosphäre. Erlaubt Haustiere bis 25 kg, für eine Gebühr von ca. £15/Nacht.

  • CitizenM Tower of London

    4.5
    📍 Tower Hill, London EC3N 4SH· €€

    Technologieorientiertes Hotel mit kompakten, schicken Zimmern. Hunde bis 10 kg sind kostenfrei willkommen.

  • Hilton London Metropole

    4.0
    📍 Paddington, London W2 2HZ· €€€

    Eine Klassiker-Option der Kette, die oft unkompliziert ist. Hunde bis 20 kg sind gestattet, Gebühr ca. £25/Nacht. Gut verbunden mit Hyde Park.

Hundefreundliche Restaurants & Cafés

Die Londoner Gastronomieszene ist überraschend hundefreundlich, besonders wenn es um Pubs und Cafés mit Außenbereichen geht. Viele Lokale heißen Hunde auf ihren Terrassen und in einigen Fällen sogar im Innenbereich willkommen. Achtet auf Schilder wie 'Dogs Welcome' oder fragt einfach nach. Traditionelle Pubs sind oft die beste Wahl, da sie historisch gesehen hundefreundlich waren und es auch geblieben sind; viele bieten sogar Wassernäpfe an. Trendige Cafés in Vierteln wie Shoreditch oder Notting Hill haben sich ebenfalls auf vierbeinige Gäste eingestellt. Vermeidet überfüllte Zeiten, um euren Hund nicht zu stressen und sicherzustellen, dass ihr einen geeigneten Platz findet. Ein entspanntes Ambiente ist nicht nur für euch, sondern auch für euren Hund wichtig. Wenn ihr einen Travel Buddy von urlaubspartner.net dabei habt, könnt ihr euch wunderbar abwechseln, falls einer kurz mit dem Hund raus muss oder etwas erledigen möchte, wo Hunde nicht erlaubt sind. Viele Orte, die sich als hundefreundlich deklarieren, haben oft auch extra Leckerlis für die felligen Gäste parat.

  • The Churchill Arms

    4.6
    📍 Kensington, London W8 7LN· €€

    Ein legendärer Pub, bekannt für seine Blumendekoration. Hunde sind im Barbereich und Biergarten willkommen. Exzellentes Thai-Essen.

  • Gail's Bakery

    4.3
    📍 Verschiedene Standorte (z.B. Notting Hill, Hampstead)· €€

    Eine beliebte Bäckereikette mit vielen Filialen, die oft hundefreundliche Außenbereiche haben. Ideal für Kaffee und Gebäck.

  • Borough Market

    4.5
    📍 Southwark, London SE1 1JX· €€

    Hunde sind auf dem Außengelände des Marktes meist erlaubt, solange sie an der Leine und gut erzogen sind. Für Imbisse ideal.

  • Pachamama

    4.4
    📍 Marylebone, London W1H 7DL· €€€

    Stylishes peruanisches Restaurant. Hunde sind an ausgewählten Tischen im Innenbereich erlaubt. Unbedingt vorab reservieren und Bescheid geben.

  • Holly Bush

    4.5
    📍 Hampstead, London NW3 1QA· €€

    Wunderschöner, traditioneller Pub in Hampstead, nur einen Katzensprung vom Hampstead Heath entfernt. Hunde sind im Pub herzlich willkommen.

Die besten Hundeparks & Grünflächen

London ist eine überraschend grüne Stadt, und das ist ein Segen für Hundebesitzer. Es gibt zahlreiche Parks und offene Flächen, wo Hunde frei laufen und sich austoben können. Der Hyde Park ist wohl der bekannteste, mit riesigen Freilaufflächen und dem Serpentine Lake. Auch Regent's Park bietet weite Rasenflächen, wobei hier einige Bereiche Leinenpflicht haben. Der Hampstead Heath ist ein absolutes Highlight – ein wildes, hügeliges Gelände mit Teichen, Wäldern und atemberaubender Aussicht über die Stadt, wo Hunde nach Herzenslust rennen und schwimmen können. Weniger bekannt, aber ebenso schön ist Richmond Park, der größte der königlichen Parks, in dem Rehe und Hirsche frei leben – hier ist Vorsicht geboten und Leinenpflicht, wo Wildtiere zu sehen sind. Hackney Marshes im Osten Londons bietet ebenfalls riesige, offene Flächen für Hunde. Es ist immer wichtig, die lokalen Beschilderungen zu beachten, da in einigen Schutzgebieten oder auf Kinderspielplätzen Hunde nicht oder nur an der Leine erlaubt sind. Achtet darauf, stets Kottüten dabei zu haben und die Hinterlassenschaften eures Hundes zu beseitigen – das trägt dazu bei, dass diese Orte auch weiterhin hundefreundlich bleiben.

  • Hyde Park

    4.7
    📍 Central London W2 2UH

    Eine riesige grüne Oase im Herzen Londons mit viel Platz zum Toben und einem See. Perfekt für lange Spaziergänge und Freilauf (in den meisten Bereichen).

  • Hampstead Heath

    4.8
    📍 North London NW3 1BP

    Wild und wunderschön, mit Hügeln, Wäldern und Badeteichen. Ein Paradies für Hunde, die schwimmen und rennen wollen.

  • Richmond Park

    4.8
    📍 Richmond TW10 5HS

    Der größte Königliche Park Londons, Heimat von Wildtieren wie Rehen und Hirschen. Hunde sind willkommen, aber Leinenpflicht in der Nähe von Wild. Atemberaubende Aussichten.

  • Regent's Park

    4.7
    📍 North West London NW1 4NU

    Eine Mischung aus Ziergärten und großen Freiflächen. Viele Bereiche erlauben Hunde, auch Freilauf, aber überprüft die Beschilderung.

  • Greenwich Park

    4.7
    📍 Greenwich SE10 8XJ

    Historischer Park mit Royal Observatory und Panoramablick über die Themse. Hunde sind willkommen und können in weiten Teilen frei laufen, jedoch nicht in allen botanischen Gärten.

Haustiere im öffentlichen Nahverkehr in London

Der öffentliche Nahverkehr in London ist für Haustiere überraschend zugänglich, insbesondere für Hunde. In der London Underground (Tube) und Overground dürfen Hunde kostenfrei mitfahren, vorausgesetzt sie werden an der Leine gehalten oder in einer geeigneten Transportbox transportiert. Die "Hunderegel" besagt, dass Hunde auf Rolltreppen getragen werden oder die festen Treppen nehmen müssen, um Verletzungen zu vermeiden. Bei Bussen ist es etwas komplizierter: Es liegt im Ermessen des Busfahrers, ob er Hunde zulässt, und es ist in der Regel nur ein Hund pro Bus erlaubt, um andere Fahrgäste nicht zu stören. Kleinere Hunde in geschlossenen Transportboxen haben meist bessere Chancen. Auf den Trams in Croydon sind Hunde (außer Blindenhunde) nicht erlaubt. Züge (National Rail) erlauben in der Regel bis zu zwei Hunde kostenfrei pro Fahrgast, die an der Leine gehalten werden müssen und nicht auf Sitzen platziert werden dürfen. Für den Thames Clipper (Flussboot) sind Hunde an der Leine ebenfalls erlaubt. Generell gilt: Haltet euren Hund ruhig und von anderen Passagieren fern, und habt immer einen Wassernapf dabei, besonders an warmen Tagen. Ein Maulkorb ist in London nicht explizit vorgeschrieben, aber in vollen Zügen kann es eine gute Idee sein, ihn aus Respekt vor anderen Fahrgästen zu tragen.

Taxis & Ride-Shares mit Haustieren

Wenn öffentliche Verkehrsmittel keine Option sind oder ihr einfach mehr Komfort wünscht, bieten Taxis und Ride-Shares eine gute Alternative für Reisen mit eurem Hund in London. Die klassischen Londoner Black Cabs sind in der Regel hundefreundlich. Die Entscheidung liegt jedoch letztlich beim Fahrer, daher ist es immer ratsam, beim Heranwinken oder Einsteigen kurz zu fragen: 'Do you take dogs?' oder besser noch, wenn ihr über Apps bucht, die Option für Haustiere anzugeben. Viele Taxifahrer, besonders die von Black Cabs, sind oft selbst Hundebesitzer und haben nichts dagegen. Bei Ride-Sharing-Diensten wie Uber oder Bolt müsst ihr die Option „Uber Pet“ oder eine entsprechende Kategorie auswählen, die eine geringe Zusatzgebühr für die Mitnahme von Haustieren erhebt. Es ist wichtig, dies im Voraus anzugeben, damit ein Fahrer zugewiesen wird, der bereit ist, Tiere mitzunehmen. Stellt sicher, dass euer Hund gut erzogen ist, den Innenraum nicht verschmutzt und am besten auf dem Boden oder auf einem von euch mitgebrachten Tuch sitzt. Ein dankbares Lächeln und ein kleines Trinkgeld können viel bewirken und sicherstellen, dass zukünftige Haustierfahrten ebenfalls reibungslos verlaufen.

Tierärzte & 24h-Notfallkliniken

Selbst bei bester Planung kann ein medizinischer Notfall für euer Haustier eintreten. Es ist beruhigend zu wissen, dass London über hervorragende tierärztliche Versorgung verfügt, einschließlich 24-Stunden-Notfallkliniken. Speichert vor eurer Reise die Kontaktdaten von mindestens ein oder zwei Kliniken in der Nähe eurer Unterkunft. Das Royal Veterinary College (RVC) in Camden ist eine der renommiertesten Institutionen und bietet eine exzellente 24-Stunden-Notfallversorgung. Eine weitere gute Option ist das Blue Cross Animal Hospital, das ebenfalls in verschiedenen Stadtteilen Notfallversorgung anbietet und für seine karitative Arbeit bekannt ist. Es ist ratsam, auch den lokalen Tierarzt in eurem Aufenthaltsgebiet zu recherchieren, da dieser für kleinere Probleme oder Routineuntersuchungen, die während eures Aufenthalts anfallen, bequemer sein kann. Informiert euch im Vorfeld über die ungefähren Kosten für tierärztliche Leistungen in Großbritannien, um auf Eventualitäten vorbereitet zu sein. Eine Auslandskrankenversicherung für euer Tier ist vor einer London-Reise absolut empfehlenswert. Bei einem Notfall ist es am besten, direkt anzurufen, bevor ihr euch auf den Weg macht, damit das Team entsprechend vorbereitet ist.

  • Royal Veterinary College (RVC) Small Animal Referrals

    4.7
    📍 Camden Town, London NW1 0TU

    Eine der führenden Tierkliniken Europas mit 24-Stunden-Notaufnahme und Spezialisten für alle Bereiche der Tiermedizin.

  • Blue Cross Animal Hospital Victoria

    4.6
    📍 Victoria, London SW1V 4JN

    Ein renommiertes Tierspital, das auch Notfallversorgung anbietet und für seine Wohltätigkeitsarbeit bekannt ist. Guter Notfallkontakt.

  • London Vet Specialists

    4.8
    📍 Belsize Park, London NW3 2AS

    Eine moderne Spezialklinik mit hervorragenden Tierärzten und 24/7 Notdienst. Für komplizierte Fälle und schnelle Hilfe.

Einreisebestimmungen & Impfungen für Haustiere

Die Einreise mit eurem Hund nach London, beziehungsweise in das Vereinigte Königreich, ist nach dem Brexit etwas komplizierter geworden, aber immer noch gut machbar. Für Haustiere aus der EU ist ein gültiger EU-Heimtierausweis unerlässlich. Dieser muss den Nachweis einer gültigen Tollwutimpfung enthalten. Die Impfung muss mindestens 21 Tage vor der Einreise erfolgt sein und ist jeweils für die Gültigkeitsdauer des Impfstoffs aktiv. Außerdem ist eine Behandlung gegen den Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) vorgeschrieben, die von einem Tierarzt 24 bis 120 Stunden (1 bis 5 Tage) vor der geplanten Einreise dokumentiert werden muss. Ohne diese Wurmkur wird die Einreise verweigert. Ein Mikrochip zur Identifikation des Tieres ist ebenfalls Pflicht. Die Einreise muss über zugelassene Routen und Transportunternehmen erfolgen. Achtet akribisch auf die Einhaltung ALLER Fristen und Dokumente, da die britischen Grenzbehörden sehr streng sind. Eine Reise mit Hund nach Großbritannien sollte daher frühzeitig und sorgfältig geplant werden, um Stress für euch und euren Vierbeiner zu vermeiden. Es gibt ausführliche Informationen auf der Webseite der britischen Regierung (gov.uk) und beim deutschen Zoll, die ihr unbedingt konsultieren solltet.

Die beste Reisezeit mit Hund in London

Die Wahl der Reisezeit ist entscheidend für einen entspannten London-Trip mit eurem Hund. Frühling (April bis Juni) und Herbst (September bis Oktober) gelten als ideal. Die Temperaturen sind mild, die Parks sind in voller Blüte oder bieten ein wunderschönes Farbenspiel, und die Touristenmassen sind überschaubarer als im Hochsommer. Im Frühling könnt ihr die erwachende Natur genießen, während der Herbst mit seinen goldbraunen Blättern perfekt für lange Spaziergänge ist. Der Sommer (Juli und August) kann für Hunde herausfordernd sein. Die Temperaturen können oft über 25°C steigen, und der Asphalt heizt sich extrem auf. Denkt daran, dass Hundepfoten sehr empfindlich sind und auf heißem Bürgersteig Verbrennungen erleiden können. Hitzewarnungen sind ernst zu nehmen; verlegt Spaziergänge auf den frühen Morgen oder späten Abend und sucht schattige Wege. Viele Cafés stellen "Water Bowls" bereit – eine hundefreundliche Geste, die man in London oft sieht. Der Winter (November bis März) kann kalt und regnerisch sein, aber die Weihnachtsatmosphäre und die festlich geschmückten Straßen haben ihren eigenen Charme. Solange euer Hund warme Kleidung und regenfeste Ausrüstung hat, können auch Winterbesuche reizvoll sein, da die Parks oft menschenleerer sind. Vermeidet Stoßzeiten in öffentlichen Verkehrsmitteln, wann immer es möglich ist, unabhängig von der Jahreszeit.

Ein perfekter 3-Tages-Reiseplan mit Hund in London

Dieser Beispiel-Reiseplan wurde so konzipiert, dass ihr die Highlights Londons mit eurem vierbeinigen Freund genießen könnt, ohne ihn zu überfordern. Flexibilität ist der Schlüssel!

Tag 1: Historisches London & Grüne Oasen Beginnt den Tag mit einem ausgedehnten Spaziergang durch den Hyde Park und die Kensington Gardens. Hier kann euer Hund frei laufen und schnüffeln, während ihr die Serpentine und das Kensington Palace bestaunt. Danach geht es weiter zum Buckingham Palace (Außenansicht) und zum St. James's Park, wo Hunde an der Leine erlaubt sind. Für das Mittagessen kehrt ihr in einen hundefreundlichen Pub in der Nähe von Victoria ein, wie zum Beispiel The Old Queen's Head in Stockwell (etwas südlich, aber gut erreichbar) oder schaut bei einem der vielen hundefreundlichen Cafés im Viertel vorbei. Am Nachmittag schlendert ihr über die Westminster Bridge, bewundert Big Ben und das Parlament (alles von außen, versteht sich!). Beendet den Tag mit einer entspannten Bootsfahrt auf der Themse mit dem Thames Clipper, wo Hunde an der Leine erlaubt sind, um die Skyline vom Wasser aus zu sehen.

Tag 2: Kultur, Märkte & Hampstead Heath Startet den Tag mit einer Fahrt nach Borough Market. Obwohl Hunde in den Indoor-Bereichen nicht gestattet sind, könnt ihr die geschäftige Atmosphäre des Außenbereichs mit eurem Hund genießen und einen Happen von den vielen Ständen probieren. Danach überquert ihr die Millennium Bridge für einen Blick auf die St. Paul's Cathedral. Am Nachmittag nehmt ihr die Tube nach Hampstead (denkt an die Rolltreppen!) und verbringt den Rest des Tages auf dem Hampstead Heath. Hier kann euer Hund nach Herzenslust rennen, im Teich schwimmen und ihr könnt die atemberaubende Aussicht genießen. Belohnt euch danach mit einem Besuch im The Holly Bush, einem urigen und sehr hundefreundlichen Pub.

Tag 3: Street Art, East End & Entspannung Erkundet am Vormittag das lebhafte East End, insbesondere die Street Art in Shoreditch und Brick Lane. Viele der Outdoor-Märkte hier sind hundefreundlich. Holt euch ein Bagel von Beigel Bake oder spaziert durch die kleinen Gassen. Danach fahrt ihr in den Richmond Park, um die weitläufigen Flächen zu genießen. Haltet euren Hund hier bitte unbedingt an der Leine, wenn Wildtiere in Sicht sind! Der Park ist ideal für lange, entspannte Spaziergänge in der Natur, weit weg vom Trubel der Stadt. Beendet euren London-Trip mit einem gemütlichen Abendessen in einem hundefreundlichen Restaurant in einer ruhigeren Gegend wie Chiswick oder Fulham, um die letzten Eindrücke zu verarbeiten und eure gemeinsame Reise ausklingen zu lassen.

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Häufige Fragen

Was sind die besten hundefreundlichen Aktivitäten in London?
Die besten hundefreundlichen Aktivitäten in London sind ausgedehnte Spaziergänge in den weitläufigen Parks wie Hyde Park, Hampstead Heath und Richmond Park, wo Hunde viel Freilauf haben. Viele traditionelle Pubs wie The Churchill Arms oder The Holly Bush heißen Hunde im Innenbereich willkommen, während Märkte wie Borough Market (Außenbereiche) und viele Cafés mit Terrassen ebenfalls gute Optionen sind. Auch Bootsfahrten auf dem Thames Clipper sind mit Hund möglich, und zahlreiche Shopping-Straßen laden zum Flanieren ein.
Sind Hunde in der Londoner U-Bahn (Tube) erlaubt?
Ja, Hunde sind in der London Underground (Tube) erlaubt und dürfen kostenfrei mitfahren. Sie müssen an der Leine gehalten werden und auf Rolltreppen getragen oder die festen Treppen nutzen, um ihre Pfoten zu schützen. Ein Maulkorb ist nicht obligatorisch, aber in Stoßzeiten und bei großem Andrang wird er oft empfohlen.
Welche Hunderassen sind in London verboten?
Im Vereinigten Königreich und somit auch in London sind nach dem Dangerous Dogs Act, der in Deutschland als Listenhunde bekannt ist, folgende Rassen verboten: Pit Bull Terrier, Japanese Tosa, Dogo Argentino und Fila Brasileiro (oder Hunde, die diesen Rassen stark ähneln). Das Importieren, Züchten, Verkaufen und sogar das Mitführen solcher Hunde ist illegal und kann zu ernsten Konsequenzen führen.
Gibt es spezielle Regelungen für Hunde in Londoner Parks?
Ja, in Londoner Parks gibt es spezifische Regelungen. Während Hunde in vielen Bereichen Freilauf genießen dürfen, gibt es oft Leinenpflicht in der Nähe von Spielplätzen, Sportplätzen, Botanischen Gärten und Schutzgebieten für Wildtiere (z.B. im Richmond Park). Es ist immer Pflicht, Hundekot aufzusammeln und in den dafür vorgesehenen Behältern zu entsorgen. Achtet auf die Beschilderung am Eingang der Parks.
Wie finde ich hundefreundliche Restaurants und Pubs?
Viele Pubs in London, besonders die traditionellen, sind von Natur aus hundefreundlich und begrüßen Hunde oft auch im Barbereich. Bei Restaurants ist es üblicher, dass Hunde auf Außenterrassen erlaubt sind. Achtet auf Schilder mit 'Dogs Welcome' oder nutzt Apps wie 'BringFido' oder 'Dog Furiendly' zur Recherche. Im Zweifelsfall fragt vor dem Betreten freundlich nach.
Sind Maulkorb und Leine in London Pflicht?
Eine Leinenpflicht besteht in vielen öffentlichen Bereichen und Parks (siehe FAQ zu Parks). Ein Maulkorb ist in London nicht generell vorgeschrieben, außer für bestimmte Listenhunde, die unter sehr strengen Auflagen gehalten werden dürfen. Im öffentlichen Nahverkehr und in überfüllten Bereichen kann das Tragen eines Maulkorbs jedoch aus Rücksicht auf andere Reisende und zur Vermeidung von Stress für den Hund sinnvoll sein.
Was muss ich bei der Einreise nach Großbritannien mit meinem Hund beachten?
Für die Einreise nach Großbritannien mit Hund sind ein gültiger EU-Heimtierausweis, eine gültige Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt), ein Mikrochip zur Identifikation und eine vom Tierarzt dokumentierte Behandlung gegen den Fuchsbandwurm (24-120 Stunden vor Einreise) zwingend erforderlich. Die Einreise muss über bestimmte zugelassene Routen erfolgen.
Gibt es Doggy Daycare oder Hundesitter in London?
Ja, London bietet eine Vielzahl von Doggy Daycare-Einrichtungen und professionellen Hundesittern. Dies ist eine hervorragende Option, wenn ihr Attraktionen besuchen möchtet, die für Hunde nicht zugänglich sind. Suchdienste wie 'Pawshake' oder 'Rover' können euch helfen, lokale, bewertete Hundesitter zu finden. Bucht am besten im Voraus, besonders in der Hochsaison.
Wie schütze ich die Pfoten meines Hundes vor heißem Asphalt im Sommer?
Im Sommer kann sich der Asphalt in London stark erhitzen und die Pfoten eures Hundes verbrennen. Um dies zu vermeiden, verlegt Spaziergänge auf die kühleren Morgen- und Abendstunden. Testet den Asphalt mit eurer Handfläche (könnt ihr sie 5 Sekunden halten, ist es für Hunde ok). Bleibt auf Grasflächen oder im Schatten und habt immer Wasser dabei, um die Pfoten bei Bedarf zu kühlen. Spezielle Hundeschuhe können ebenfalls helfen.
Welche Hundefutter- und Zubehörgeschäfte gibt es in London?
London hat viele Tierfachgeschäfte, von großen Ketten wie Pets at Home oder Jollyes bis zu kleineren, spezialisierten Boutiquen in Vierteln wie Chelsea oder Notting Hill. Dort findet ihr alles von Futter über Spielzeug bis hin zu modischem Zubehör. Auch die meisten Supermärkte führen ein Basissortiment an Haustierbedarf.